„Dein König kommt!“

Palmblatt – Jesu Einzug in Jerusalem.

Jerusalem! Dein König kommt!
Wer ist denn Dein König?
Es ist der Herr stark und mächtig!
Stark im Wort, stark in der Tat, stark in der Gnade.

Und dennoch kommt er nicht wie ein Herrscher auf dem Pferd geritten,
sondern schlicht und bescheiden auf dem Füllen eines Esels.
Bist Du bereit diesen König zu empfangen?
Öffne Ihm Dein Herz so wird Er bei Dir einkehren und in Dir wohnen,
und mit Dir das Abendmahl feiern!

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„Palmblätter – Jesu Einzug in Jerusalem“.

„Gutes tun – Blick in die Ewigkeit“

Blick in die Ewigkeit.

Hast Du schon heute an Deiner Seele gedacht,
Ihr geistige Speise und Trank geschenkt?
„Mein Leib ist wahre Speise und mein Blut ist wahrer Trank“
– hat der Sohn Gottes gesagt!

Hast Du schon heute an Deiner Seele gedacht,
Die Verbindung zu Deinem himmlischen Vater gesucht?
Nach Seinem Segen und Rat gefragt,
Und Deinem Blick im Geist nach dem Glaubensziel ausgestreckt?

Hast Du schon heute an Deiner Seele gedacht,
Die Verbindung zu dem Sohn Gottes gesucht?
Der für Dich das Opfer gebracht,
Und Dich durch den Heiligen Geist lenkt?

Hast Du schon heute an Deiner Seele gedacht,
Die Verbindung zu der Ewigkeit gesucht?
Es kommt der Tag wo wir alle vereint mit den Herrn
Die Hochzeit des Lammes in Seiner Herrlichkeit feiern werd’n!

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Bildinterpretation: Blick in die Ewigkeit.

„Weihnachtsstern – ewiges Licht!“

Ein heller Stern der in der Dunkelheit scheint.

In der Dunkelheit ist Er in die Welt gekommen,
Und die Dunkelheit ist eingetreten, bevor Er am Kreuz gestorben ist.
Und dennoch leuchtet Er, Der der Weg zum Vater ist – wie ein Stern – heller als die Sonne!

Ein Stern, den niemand und nichts erlöschen kann,
Ein Stern – den jeder, der Ihn sehen will – sehen kann,
Ein Stern – dem jeder der Ihm folgen will – folgen kann!

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Bildinterpretation: Ein heller Stern der wie Jesus Christus in der Dunkelheit scheint.

„Der Friedefürst“

Der schmaler Weg entlang der Quelle des lebendigen Wassers.

Es war einmal ein Engel, der ist erschienen der Jungfrau Maria,
und es war einmal ein Engel, der ist erschienen dem Priester Zacharias.

Niemand glaubte, dass die Elisabeth noch ein Kind gebären wird,
und niemand glaube, dass die Maria ohne einem (Ehe)mann schwanger wird.

Und so sind der Gottes Sohn Jesus Christus und Johannes der Täufer auf die Welt gekommen!

Der Herr Jesus Christus war 40 Tage lang in der Wüste,
und Johannes der Täufer verbrach auch die Zeit vor seinem wirken als Prediger in der Wüste.

Johannes der Täufer wurde enthauptet,
und der Herr Jesus Christus wurde für unsere Sünden gekreuzigt.

Johannes der Täufer hatte den Weg für den Herrn Jesus Christus bereitet,
und der Herr Jesus Christus ist selbst der Weg auf den der Heiliger Geist zu dem lieben Gott, unseren himmlischen Vater, weist!

Wer diesen Weg geht wird niemals in der Dunkelheit wandeln
und erlöst von seinen Sünden den Seelischen Frieden finden!

Bildquelle: ubcmio / pixabay.com
Bildinterpretation:
Der schmaler Weg entlang der Quelle des lebendigen Wassers.

Zum Erntedankfest 2024

Altarschmuck zum Erntedankfest – Neuapostolische Kirche Gemeinde Białogard /Polen

Du lebst! Hast Du Dich selbst geschaffen?
Du atmest! Hast Du die Luft geschaffen?
Dein Herz schlägt! Ist es von sich selbst entstanden?
Du kannst lachen, weinen, stehen, gehen: ist es selbstverständlich?
Dankt dem Schöpfer, der Dich so wunderbar geschaffen hatte,
Dass Du mit Ihm leben kannst und vor Seinem Angesicht wandeln kannst!

Bildquelle: eigenes Bild
Altarschmuck zum Erntedankfest in der Neuapostolischen Kirche, Gemeinde Białogard / Polen

„Der Finger Gottes“

Der Finger Gottes – anders als der Menschen – wird dir nicht deine Fehler und Schwächen zeigen aber den Weg zu Seinem Sohn, dem Herrn Jesus Christus weisen.

Der Finger Gottes wird dir nicht, wo du versagt hast, zeigen, sondern den Weg zu Seiner Liebe und Gnade weisen.

Der Finger Gottes wir dir nicht die Fehler und Schwächen des Nächsten zeigen, sondern auf seine Stärken und gute Eigenschaften weisen.

Der Finger Gottes wird dir nicht deinen Tod in dem Grab zeigen, sondern auf die Ewige Gemeinschaft mit Ihm und deinen Lieben weisen.

Der Finger Gottes wird dir nicht deine Sünden vor den Augen führen, sondern auf das Opfer Seines Sohnes weisen.

Der Finger Gottes wird dich nicht in die Augen stechen, sondern sanft berühren und sagen: „Komm zu mir, mein Kind, ich liebe dich so wie Du bist, denn für Dich ist mein Sohn gestorben!“

Bildquelle: unbekannt.
Bildinterpretation: Der Finger Gottes berührt den Finger des Menschens.